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Fallstudien

Asphalteinlagen

Tensar International GmbH
Tensar® AR-G – Asphalteinlagen
Berlin - Brandenburg, Sanierung der A 10, südlicher Berliner Ring

 

In den letzten Jahren zeigen sich auf einigen Autobahnabschnitten immer häufiger Schäden durch die sogenannte Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR). Die Länge der geschädigten, meist in den 90er Jahren gebauten Autobahnen, wird in Fachkreisen bundesweit auf ca. 300 bis 350 km geschätzt. Das Land Brandenburg geht bei der Sanierung neue Wege: Auf vier Abschnitten mit einer Gesamtlänge von ca. 12,5 km wurden Tensar AR-G Asphalteinlagen zur Sanierung eingestetzt.

Bei der Alkali-Kieselsäure-Reaktion handelt es sich um eine chemische Reaktion zwischen Alkalien des Zementsteins im Beton und Quarz aus reaktiven Betonzuschlägen. Durch die Alkali-Kieselsäure-Reaktion entstehen infolge von Witterung / Nässe und Verkehr Risse, die zu Verschotterungen der Betonfahrbahndecke führen. Meistens treten die Schäden ca. 10 – 15 Jahre nach der Fertigstellung auf.

Das Land Brandenburg entschied sich für eine Sanierung unter Verwendung der Asphalteinlage Tensar AR-G; einem Verbundstoff aus knotenfestem Geogitter und einem Vliesstoff, der zum einen die Verlegung vereinfacht und zum anderen - aufgrund seiner Grammatur – die Abdichtung gegen eindringendes Wasser gewährleistet. Durch den Einsatz von AR-G konnte die vorhandene Fahrbahnsubstanz genutzt werden. Das spart Kosten und schont die Umwelt.

Von erheblicher Bedeutung war auch die Beständigkeit in diesem Alkali-Kieselsäure Milieu, das durch hohe pH-Werte gekennzeichnet ist. Da der Verbundstoff AR-G im Wesentlichen aus Polypropylen (PP) besteht, war auch dies kein Problem.

Die Vorteile der Asphalteinlage Tensar® AR-G auf der A 10 auf einen Blick:

 

 

Berlin - Brandenburg, Sanierung der A 10, südlicher Berliner Ring

Berlin - Brandenburg, Sanierung der A 10, südlicher Berliner Ring

Berlin - Brandenburg, Sanierung der A 10, südlicher Berliner Ring